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Ein weiteres Ergebnis ist, daß deutsche Unternehmen, die an beiden Invetitionskonferenzen in Berlin und München teilgenommen haben, sich zu einer Delegation zusammen schließen , die in den Irak gehen, um sich über die Situation und die wirtschaftlichen Möglichkeiten vor Ort zu informieren.
Die Angebote der Republik Irak und die Einladung des Industrieministers S.E. Fawzi Al-Hariri war eine wichtige Grundlage in den neu entwickelten Wirtschaftsbeziehungen beider Länder.

Parallel zur Konferenz fand ein Treffen mit Bundeswirtschaftsminister Herr Rainer Brüderle, Industriemister Fawzi Al-Hariri, Handelsminister Herr Safar Aldin Al-Safi, Ministerin für Wiederaufbau Frau Beyan Desayi, dem Leiter des Investitionskommittes Herrn Sami Al-Araji , dem Berater des Premierministers für Wiederaufbau Herrn Hak Al-Hakim und dem Botschafter der Republik Irak S.E. Alaa Al-Hashimy statt. Es wurden Vereinbarungen bezüglich der mittelständischen und kleinen Unternehmen in Deutschland, die irakische Fachkräfte im Irak ausbilden wollen, getroffen , als auch über die Fortsetzung der Bemühungen des neuen Investitionsabkommens gesprochen. Die irakische Delegation lud Bundeswirtschaftsminister Rainer Brüderle zu einem Besuch im Irak ein.
Es wurden Verträge unterschrieben mit Thyssen Krupp über 30.000 Tonnen Schienen für den Irak als auch zwischen dem irakischen Transportministerium und Daimler über die Herstellung von Lastfahrzeugen im Irak, nachdem irakische Fachkräfte von Daimler im Irak ausgebildet werden.
Botschafter Alaa Al-Hashimy betonte in dem Interview mit Iraqi News Network die enormen Chancen der deutschen Unternehmer , die durch ihre zahlreiche Teilnahme an den Konferenzen ihr großes Interesse gezeigt haben für eine langfristige und für beide Seiten erfolgreiche Zusammenarbeit.
Presse-und Öffentlichkeitsabteilung, 17.11.2009
Botschaft der Republik Irak
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